Backofen Test und worauf es ankommt

Jede Wohnung hat eine Küche und eine Küche braucht einen Herd. Früher war die Herdbeschaffung verhältnismäßig simpel und die Angebote hielten sich in einem überschaubaren Bereich. Heute gibt es unzählige Backofen-Kochfeld-Kombinationen und die Entscheidung fällt schwer. Preisspanne und Vielfalt sind riesig und vor dem Kauf sollte einiges beachtet werden.

Stahl, Ceran und Induktion

Die Kochfeld-Technik hat einen großen Einfluss auf den Preis. Die günstigste Variante stellt das klassische Modell aus Stahl oder Eisen dar. Ein einfacher Backofen Test ergibt die ersten Nachteile. Schauen Sie sich auch die den backofen Test auf: http://www.vergleichsnetz.de/backofen-test Erhöhte Felder erschweren nicht nur die Reinigung sondern auch das Verschieben des Topfes. Ceran- und Glaskeramik-Kochfelder bieten hier eindeutige Vorteile. Beide gibt es mit einer Technik durch Wärmestrahlung oder mit Induktionstechnik. Bei der Induktionstechnik steht die Hitze schnell zur Verfügung. Ein spezielles Kochgeschirr ist allerdings notwendig, was Folgekosten verursacht.

Der gute alte Gasherd

Mit Gas zu kochen, hat einen Vorteil. Hitze lässt sich gut dosieren. Allerdings wird ein separater Gasanschluss benötigt. Gegen unerwünschten Gasaustritt sind moderne Geräte mit einem Sicherheitsmechanismus ausgestattet. Ein Backofen Test ergibt, dass der ein oder andere Sternekoch neben Ceran und Induktion, auch Gas nutzt.

Eingebaut oder frei?

Herde sind in verschiedenen Breiten erhältlich. 50, 60 oder 90 Zentimeter werden angeboten. Ein autarkes Kochfeld kann mit einem separaten Backofen genutzt werden. Bei der Planung von Küche und Arbeitsplatte, muss die nötige Tiefe für das Kochfeld berücksichtigt werden. Gerade Induktionsfelder benötigen viel Platz.
Die Frage nach der Energie
Der Energieverbrauch ist ein wichtiges Kriterium. Das EU-Energie-Label zeigt an, wieviel Strom ein Backofen bei konventioneller Nutzung oder per Umluft verbraucht. Die Energieeffizienz wird in sieben Klassen von A bis G eingeteilt. A ist dabei die effizienteste Einstufung. Die meisten Backöfen werden heute in der Klasse A angeboten. Das Nettovolumen des Backofens sollte mit dem Energieverbrauch in Bezug gesetzt werden. Für die Kochfelder sind keine Energieverbrauchsangaben seitens des Herstellers nötig.