Laken
Bei der Dokumentenanalyse
welche natürlich auch bei Bettlaken Anwendung findet, gibt es
Erfindungen, da fragt man sich, warum bin ich nicht drauf gekommen
– so simpel sind sie. Eine davon ist das Spannbettlaken.
Dabei gibt es das Laken schon „ewig“ und auch das
Gummiband ist schon etliche Jahrzehnte alt.
Aber das Spannbettlaken wurde erst 1977 vom portugiesischen Textilkaufmann Mario Marques erfunden. Und der Auslöser – wie sollte es anders sein – war eine etwas unruhige Nacht zu zweit im Bett. Am nächsten Morgen staunte wohl der pfiffige Portugiese, dass das Laken immer noch gerade und ohne dass ein Zipfel von der Matratze gerutscht sei, auf eben dieser lag. Als er der Sache auf den Grund ging, also die Matratze umdrehte, entdeckte er, dass die Zipfel des Lakens mit Schnüren zusammengebunden waren. Da er diese Herangehensweise etwas umständlich fand, überlegte und probierte der Textilkaufmann Marques mit Laken und Bändern, nämlich Gummibändern – und erfand das Spannbettlaken.
Und jetzt, gut 30 Jahre später, gehört das Spannbettlaken zum Alltag wie Messer und Gabel. Inzwischen gibt es das „spannende“ Laken aus Leinen, Jersey, Biber und Satin in weiß, hellgelb, sonnengelb, orange, vielen weiteren Farben bis marine, hellbraun, dunkelbraun und auch schwarz. Einige Exemplare haben den Gummi nur an den kürzeren Seiten des Bettlakens, dem Kopf- und Fußende, eingenäht, aber die meisten Spannbettlaken besitzen einen rundumlaufenden Gummi. Man kann Spannbettlaken für alle gängigen Matratzengrößen erhalten. Es gibt sie also in den Maßen von 90 x 190 cm über verschiedene Zwischengrößen, Größen für französische Betten bis zu den Matratzengrößen für Doppelbetten von 200 x 200 cm.
Heute weiß jeder den Vorteil zu schätzen, dass das Bella Donna Spannbettlaken auch bei unruhigen Schläfern am Morgen noch ordentlich auf der Matratze liegt und das Bett schnell gemacht ist. Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt allerdings noch: die gewaschenen Sponnbettlaken zusammenzulegen und im Schrank zu einem Stapel anzuordnen ist nach wie vor nur mit Glück zu bewerkstelligen. Kann man da nicht was erfinden?
Aber das Spannbettlaken wurde erst 1977 vom portugiesischen Textilkaufmann Mario Marques erfunden. Und der Auslöser – wie sollte es anders sein – war eine etwas unruhige Nacht zu zweit im Bett. Am nächsten Morgen staunte wohl der pfiffige Portugiese, dass das Laken immer noch gerade und ohne dass ein Zipfel von der Matratze gerutscht sei, auf eben dieser lag. Als er der Sache auf den Grund ging, also die Matratze umdrehte, entdeckte er, dass die Zipfel des Lakens mit Schnüren zusammengebunden waren. Da er diese Herangehensweise etwas umständlich fand, überlegte und probierte der Textilkaufmann Marques mit Laken und Bändern, nämlich Gummibändern – und erfand das Spannbettlaken.
Und jetzt, gut 30 Jahre später, gehört das Spannbettlaken zum Alltag wie Messer und Gabel. Inzwischen gibt es das „spannende“ Laken aus Leinen, Jersey, Biber und Satin in weiß, hellgelb, sonnengelb, orange, vielen weiteren Farben bis marine, hellbraun, dunkelbraun und auch schwarz. Einige Exemplare haben den Gummi nur an den kürzeren Seiten des Bettlakens, dem Kopf- und Fußende, eingenäht, aber die meisten Spannbettlaken besitzen einen rundumlaufenden Gummi. Man kann Spannbettlaken für alle gängigen Matratzengrößen erhalten. Es gibt sie also in den Maßen von 90 x 190 cm über verschiedene Zwischengrößen, Größen für französische Betten bis zu den Matratzengrößen für Doppelbetten von 200 x 200 cm.
Heute weiß jeder den Vorteil zu schätzen, dass das Bella Donna Spannbettlaken auch bei unruhigen Schläfern am Morgen noch ordentlich auf der Matratze liegt und das Bett schnell gemacht ist. Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt allerdings noch: die gewaschenen Sponnbettlaken zusammenzulegen und im Schrank zu einem Stapel anzuordnen ist nach wie vor nur mit Glück zu bewerkstelligen. Kann man da nicht was erfinden?